Donnerstag, 8. Mai 2014

.: Beste "Freundinnen" Tag :.

Es ist weit!!!
Heute am 08.05.2014 ist der "Beste Feundinnen Tag"
Ernannt, erfunden und festgelegt von der Autorin Jennifer Jäger!


Tolle Idee!!! Und klar möchte ich da dabei sein und was liebes über eine Freundin berichten.
Außerdem bin ich auch auf die Geschenke und Verlosung von ihren Büchern "Traumlos" gespannt. Vllt ist mir die Losfee ja endlich mal hold :P

Hier gehts zur Facebook-Veranstaltung

Nun aber zu einem Teil der noch viiiieeelll wichtiger is ;-)


Darf ich euch die liebe
"Eva Maria" alias Astaja alias Evil,
von Geburt an ein teuflischgutes Wesen, vorstellen?! Tadddaaa!

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~ Steckbrief ~

Namen: Eva Maria
Spitznamen: Evil, Asti, Astaja
Alter: 30 Jahre
Ansässig: Im Norden Deutschlands
Lebensmotto: evil / nice = teuflisch / lieb
Lieblingsfarbe: Schwarz!
Musikgeschmack: Combichrist
Lesegenre: Thriller
Lovelibook: Die Bücherdiebin






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~ Über uns ~
Ich weiß nicht so recht, ob ich sie "beste Freundin" nennen darf ;-) Aber sie ist mir über die Jahre immer mehr und mehr ans Herz gewachsen. Und obwohl wir uns im realen Leben noch nie begegnete sind, (wird sich dieses Jahr an der FBM aber ändern *freu*) ist sie einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben. Wir verstehen und mögen uns, auch wenn ich oft das Gefühl habe, sie mal wieder mit meinem Durcheinander zu verwirren ^^ Jaaa mit mir hat man es nicht leicht. Und gerade weil sie noch da is und mich nicht schon längst gegen eine etwas weniger ansterengende Freundin eingetraut hat, mag ich sie umso mehr ;-)

Außerdem haben wir viele Vorlieben gemeinsam.
Kennengelernt haben wir uns über das MMORPG "World of Warcraft". Sie ist auch hier, in Game, eine gefährliche Hexenmeisterin, die man auf keinen Fall auf der falschen Seite haben sollte ;-)
Sie ist ein regelrechter Bücherwurm, liest viel und vor allem gute Bücher. Beim Genre Thriller is sie meine erste Ansprechpartnerin, wenn ich mal wieder einen Expertenrat benötige.
Und dann lieben wir Beide "gute TV-Serien". Sie hat mich mit "Game of Thrones" angesteckt. Dafür habe ich sie mit dem "Doctor-Who-Fieber" infiziert :D Klasse Deal finde ich ;-)

Der Gesprächsstoff geht einfach nie aus und wird auch nie langweilig. Ich bin so froh, sie kennengelernt zu haben. Und genau aus diesem Grund, widme ich diesen besonderen "Tag der besten Freundin" meiner tollen
Eva Maria alias Evil

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~ Kleine Anmerkung zu ihren Namen ~

.: Eva Maria :.
Frage! Hätten ihre Eltern ihr trotzdem den Namen gegeben, wenn sie damals schon gewusst hätten, welche Geschmacksrichtung das Leben ihre Tochter einschlägt? :D
Ich finde den Namen megaparadox gegenüber ihrem Lebensstil und genau deswegen ist er einfach perfekt für sie :D

.: Evil :.
Ich würde sagen: Das Schicksal hat ihr diesen Namen gegeben!
Aus "Eva" wurde "Evi". Aus "Evi" wurde... (durch einen klitzekleinen Tippfehler) das "Evil".
Seht ihr? Schicksal <3

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Geschenke! Geschenke! Geschenke!

Nach langem warten darf das liebe Evil ein wunderbares Paket auspacken, welches hoffentlich... Ach neee ich weiß es genau! Welches ihr gutes Herz einige Oktaven höher schlagen lassen wird ;-)

Euch darf ich es schon verraten. Sie muss noch mim Lesen des Posts warten ^^

All for euch <3
Dieses Paket, ist in diesem Moment auf der Reise in den Norden und wartet sehnsüchtig darauf, ausgepackt zu werden.

Richtige Whovians brauchen das!
Darin befindet sich:
- Das wunderbare Buch "Doctor Who: Rad aus Eis". (Dieses Buch darf sie nur mit mir lesen)

- Zwei Zauber - TARDIS - Kaffeetassen. (Damit das English-Breakfast noch perfekter wird!)

- Ein "Game of Thrones - Kochbuch" (Damit ich beim Besuch in den Norden auch entsprechend bewirtet werden kann ^^ )

- Ein kuscheligen "Schal in schwarz" (Damit mal etwas Farbe an die Frau kommt!)
- Ihr gewonnenes Buch "Grabstille" (Blogger schenken Lesefreude)
- Etwas Tee und Knutschmund-Taschentücher ;-)




~ Das Kochbuch zur Game of Thrones Serie ~
Ich weiß, dass Evil leidenschaftlich gerne und gut kocht. Und da Daniel, ihre bessere Hälfte, von mir auch mal was liebes geschenkt bekommt, habe ich den Zweien dieses Kochbuch besorgt. Hätte es am liebsten selbst behalten :D






~ Ich muss euch das Vorwort zeigen ~
Geschrieben von "George R.R. Martin" dem Autor der "Eis und Feuer" Bücher. Einfach klasse ;-)


Dazu ein paar Auszüge und Bilder, die das Kochbuch richtig heroisch machen.

Völlerei ^^
Ich liebe Eintöpfe ;-)

In den Büchern von George R.R. Martin, werden die Speisen und Gerichte wunderbar beschrieben, so dass einem schon beim Lesen das Wasser im Munde zusammen läuft.


Die Idee nun, ein Kochbuch mit genau diesen Rezepten zu verfassen, lässt jedes GoT-Fan-Herz höher schlagen.
Neben den mittelalterlichen Rezepten, findet man eine schöne alternative, wie man Zutaten und Gewürze von Heute ersetzten kann. Sieht schwer aus, ist es aber auf keinen Fall!

Jetzt könnt ihr all die Getränke von Cersei nachbrauen ;-)

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Und zu guter Letzt...

Eine kleine Fanatsy-Kurzgeschichte...
...die in unserer gemeinsamen World of Warcraf-Zeit entstanden ist und die ich auch heute noch immer wieder gerne lese. *An die wunderbare Zeit denk*

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In einem kleinen Dorf das gerade einmal einhundert-siebenundsiebzig Seelen zählte, erblickte ein kleines Mädchen an einem sonnigen Oktobermorgen die Welt von Azeroth. Ihre Mutter, eine gottesfürchtige Frau, sah in ihrer Tochter eine Heilige, etwas Besonderes. Nicht so wie andere Mütter. Sie wusste, aus ihrer Tochter Astaya würde eine große und mächtige Person werden. Ihr Gefühl wurde schon in Kürze bestätigt. Bereits im Kindesalter zeigte Astaya besondere Fähigkeiten. Kinder die sie mochte und die auch gerne mit ihr spielten strotzten vor Gesundheit und guter Kinderlaunen. Doch es gab auch einige mit denen sie nicht besonders gut auskam. Kinder die ihr auch aus Angst gerne mal Streiche spielten, einfach nur weil sie anders war. Meist waren diese Kinder kränklich oder es geschahen unerklärliche Unfälle, die so manches Kind nicht am Leben ließen.
Später dann, Leuten die sie mochte und liebte waren kräftig, gesund, hatten ihre Liebe gefunden, eine treue Familie und Erfolg in ihrer Lebensweise. Andere die nicht aufhörten sie anders oder rücksichtslos behandelten, fanden meist früh einen unglücklichen Tot. Das abergläubische Dorf bekam es mit der Angst zu tun, denn sie waren sich sicher, dass in Astaya etwas Böses wohnt und vernichtet werden muss. So, oder das Dorf sei dem Untergang geweiht. Dies überzeugte Alle, dass auch Astayas Mutter nichts für ihre geliebte Tochter hätte tun können. Astaya sollte auf dem Scheiterhaufen brennen.

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Zeitgleich, weit entfernt von Astajas Dorf, arbeitete Magoria, eine gemeine Bürgerin und Heilerin in einem Kloster der Scharlachtuchträger an ihrem Webstuhl. Schon einige Zeit vernahm sie ihre innere Unruhe intensiver, doch dies schloss sie auf ihre bevorstehende Prüfung, die sie in einigen Tagen würde ablegen müssen. Sie hatte sich in der Heilkunst auf Disziplin spezialisiert und würde diese Fähigkeiten in naher Zukunft mit Leib und Seele ausüben. Das es nun schon so früh geschehen würde überraschte sie vollkommen.
Eines Morgens, nach einem lebhaften Traum, erwachte sie schweißgebadet und verstört in ihrer bescheidenen Kammer die sie im Kloster beherbergte. Was sie im Traum erlebte kam ihr so real und echt vor, dass es sie am ganzen Körper schaudern ließ.


Sie sah ein Mädchen, nein, eine junge Frau. Ihr Haar war pechschwarz und ihr Gesicht ebenmäßig schön, von einer leichten Blässe überzogen so dass ihre kräftige Augenfarbe unverkennbar zur Geltung kam. Man trieb sie durch ein Dorf. Leute bespuckten sie, warfen nach ihr was sie finden konnten, schlugen und traten sie. Gefesselt an den Händen und Füßen war der Weg, den sie entlang getrieben wurde, nur langsam zu überwinden. Das Ziel, ein Scheiterhaufen. Die Angst und das Nichtverstehen standen ihr im Gesicht geschrieben. Was geschah hier nur? Als man sie am Pfahl festband kamen auch schon die Ersten mit ihren brennenden Fackeln – ihren ging es nicht schnell genug die Glut unter der jungen Frau zuschnüren. Schnell finden die trockenen Äste Feuer und brannten lichterloh.
Das schlimmste was Magoria im Traum fühlte, war der Blick der brennenden Frau. Der stechend und herausfordernd umherschaute. Kein Laut, kein Schrei kam ihr aus der Kehle, nur dieser eine Blick, der etwas Wichtiges zu sagen versuchte. Plötzlich zuckte der Kopf der Frau ruckartig nach rechts, dorthin wo Magoria im Traum steht. Den Blick direkt auf ihr gerichtet, schwer, stechend in ihrem Kopf, wodurch sie den Schmerz der Frau spürbar wahrnahm. Und eine Stimme… die flüstert: „Hilf mir…“

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Astaya erwachte wie jeden Morgen, früh vor Sonnenaufgang. Als Tochter einer Witwe, die alleine mit ihrer Mutter die schwere Feldarbeit verrichten musste, war dies Tagesordnung. Wie die Stimmung im Dorf letzte Nacht umgeschlagen hatte, bekam Astaya erst mit, als sie von weitem laute Rufe und Schreie wahrnahm. Sie zog sich schnell ihren Morgenrock an und trat vor die Tür ihrer kleinen Hütte. Von weitem sah sie im Dunkeln brennende Fackeln, die direkt auf sie zu kamen. Was mag das vor sich gehen? Neugierig wie sie war, ging sie ein paar Schritte auf die Menge zu. Ein Fehler. Zu spät merkte sie die Spannung, den Hass, die Gewalt, die einzig und alleine ihr galt.
Man schlug ihr ins Gesicht. Sie schmeckte Blut. Sie spürte es mehr als das sie es sah, das raue Hanfseil, dass man ihr um die Handgelenke und Knöchel band, viel zu fest und zu eng um richtig gehen zu können. Plötzlich traf sie von hinten ein harter Schlag der sie schwanken und schließlich durch die Fessel zu Boden stürzen ließ. Alles ging so furchtbar schnell. Sie nahm kaum ein Gesicht wahr, dass sie einem Bekannten hätte zuordnen können. Und da stand sie auch schon, gefesselt am Pfahl der Gepeinigten, überhäuft von spitzem Geäst und trockenem Laub.
„Mein Gott, wird das lichterloh brennen“ dachte sich Astaya nur. Wie simpel doch ihre Gedanken, angesichts der schrecklichen Situation, waren. Was sie empfand war nicht Angst, keine Last. Nur Hass. Hass und Rache. Und da vernahm sie noch ein eigenartiges Gefühl. Sie spürte es aus einer anderen Quelle. Eine Quelle die so neutral war und zur rechten Zeit, mit dem richtigen Tun, ihr Leben retten konnte. Ohne bewusst zu wissen was sie tat, schaute sie ruckartig nach rechts.

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Magoria hatte das Gefühl des Zuspätkommens. Sie hatte sich nach der Erkenntnis, Leben retten zu können, gleich auf gemacht, doch wusste sie nicht, ob sie tatsächlich rechtzeitig ankommen würde. Nun ging sie durch das kleine Dorf in ihrem Traum, den gleichen Weg wie die junge Frau. Sie hörte schon die Menge brüllen und Schreien und als sie die letzte Biegung nahm, musste sie Dinge sehen, die sie in ihrem kurzen Leben noch nie erblicken, geschweige denn selbst erfahren musste.
Der Scheiterhaufen brannte bereits. Die bekannte Frau in der Mitte des qualmenden Haufens. Die Flammenspitzen leckten sich an ihr. Doch sie blieb stumm, genauso wie in ihrem Traum. Magoria musste handeln, schnell und gezielt. Sie wusste sie konnte das. Ohne noch weiter zu zögern konzentrierte sie sich auf ihr starkes Barriereschild, von dem sie wusste, dass alles Innenbefindliche von jeglichen Schaden und Schmerz, abgeschirmt wurde. Das Gesicht der Frau verriet den Erfolg ihrer gelbleuchtenden Halbkugel aus Spannung und Strom. Kurze Zeit zufrieden, denn Magoria wusste, lange würde die Barriere nicht halten, berechnete sie ihre Chancen die Frau heile von dem lodernden Scheit zu holen.
Jetzt erst, als sie die ganze Lange überblickte, merkte sie, dass die Schreie der Menschen auf dem Platz keine Jubelschreie waren. Sie schrieben aus Schmerz, Zerstörung, Gebrechen. Sie krümmten und rollten sich am Boden herum, so als ein Jeder von ihnen selbst mit auf dem Scheiterhaufen verbrannte. Magoria war entsetzt diese schmerzverzerrten Gesichter zu sehen, zu wissen, das sie ihnen nicht helfen konnte, und noch schlimmer, ihnen nicht helfen wollte. Langsam löste sie sich aus ihrer Starre und schaute mit leichtem Angstgefühl zur Frau am Pfahl empor. Doch alles was sie darin sah, war das schöne Gesicht einer jungen Frau, die ihren Lebensengel anblickte. War da noch etwas anderes außer Zufriedenheit gerettet worden zu sein? Ja… Etwas, das man nicht benennen, es aber spüren und fühlen konnte. Und da verstand Magoria, die immer noch von ihrem Blick gefangen war.

Diese Frau, die Keinem etwas zu leide tun würde, doch wenn man sie angriff, zum Tier wird. Und dann hörte sie wieder diese Stimme… engelsgleich, hoch wie eine Glasglocke gelingend…
„Ich bin Astaya, die freundliche Hexe von neben an und euer Diener auf ewig“

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Es grüßt euch ganz lieb die Sasija aus der TARDIS

~ Mitwirkende ~



Kommentare:

  1. DU bist ja wohl die wundervollste, nein, sogar grandioseste Freundin der ganzen großen Welt <3

    Fühl dich gedrückt :*

    dein Evil

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    1. Genau für solche Sätze lohnt sich das alles. Soooo wunderbar :*
      Evil!!! Hab dich lieb <3

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Herzlisch Willkommen :D
Schreibt was dat Zeuch hält und habt Spaß dabei.

Liebe Grüße eure Sassi @-->--