Samstag, 7. Dezember 2013

.: Aleksandra Valeria zu Gast bei der TARDIS :.


Und heute darf ich euch eine ganz tolle Autorin vorstellen.
Die Schreiberin von "140 Tage Balkan-Tiger und Brusketa" 

Ich hatte die Ehre mit "Aleksandra Valeria ~ Autorin" ein ganz tolles Interview zu führen. Es war sogar eine Premiere für sie.
Ihr aller erstes Interview überhaupt und was bekommen wir als Belohnung? Einen tollen Interview-Roman ;-)

Auch ein kleines Gewinnspiel habe ich für euch vorbereitet, dass ihr nach unserem Interview findet.



© Aleksandra Valeria
~ Über Aleksandra Valeria - Autorin ~
Aleksandra Valeria ist in Zagreb, Kroatien geboren. Aufgewachsen ist sie jedoch in Deutschland. Heute lebt sie in der nähe von Frankfurt mit ihrem Mann mit dem sie schon viele Jahre verheiratet ist. Neben dem Schreiben, liest sie natürlich sehr gerne, hört am liebsten Soul, RnB, House, Latino, Balkan oder klassische Musik. Kurzum: Querbeet ;-) Außerdem ist sie eine leidenschaftliche Köchin.

~ Kurzinfo über die Schreibweise ihres schönen Namen ~
Aleksandra kommt aus dem Slawischen - ein "X" gibt es da im Alphabet nicht, daher Aleks.
Mir gefällt es total, ihren Namen so zu lesen.
Einfach mal was außergewöhnlich Anderes ;-)

~ Selbstkreiertes Dessertrezept von Aleksandra ~
Ich habe ein offenes Haus und ständig Besuch, auch zum Essen. Deshalb habe ich für euch ein tolles Blitzrezept für ein Dessert, das ich selbst kreiert habe:

Ihr braucht:
250g Mascarpone
250g Joghurt (gesüßt)
Vanillezucker
1 Biozitrone oder Bioorgange (Schale)
8-12 Spekulatius
Beliebte Früchte (zum mixen) z. B. Pflaumen, Sauerkirschen, etc.
Zimt (Zur Weihnachtszeit)
Cingnac oder Grappa (zum verfeinern)
Minze (Deko)

250g Mascarpone, 250g Joghurt mit Zucker, Vanillezucker und etwas abgeriebener Schale von einer Biozitrone oder Bioorange verrühren. Statt Vanillezucker wäre eine ausgekratzte Vanilleschote besser.
Halbe Packung Spekulatius in einen Frischhaltebeutel geben und zerkrümeln (paar Mal mit dem Fleischklopfer draufhauen). Rührt die Spekulatiuskrümel unter die Creme. Verteilt die Creme auf vier Gläser (z.B. Martinigläser) und stellt sie kalt.





Püriert Obst im Mixer, entweder gefrorene Früchte oder Pflaumen oder Sauerkirschen aus dem Glas, etwas Zucker, zur Weihnachtszeit auch etwas Zimt, gerne auch einen Schuss Cognac oder Grappa dazu geben und gebt vorsichtig mit einem Löffel das Fruchtpürree auf die erkaltete Creme.  Ein Minze Blättchen zu Deko und FURORE!



So aber nun zu unserem schönen Interview.
Ich durfte ihr 15 Interviewfragen und 3 Extrafragen stellen, die sie uns mit vollster Hingabe beantwortet hat. Doch seht selbst, was Aleksandra uns alles über ihr Leben, Buch und drumherum verraten hat.

1. Seit wann schreibst du und wie bist du zum Schreiben gekommen?
Ich bin mit 5,5 Jahren mit meinen Eltern aus Zagreb nach Deutschland gekommen. Ich musste sehr schnell Deutsch lernen, um im Folgejahr eingeschult werden zu können und  hatte das Glück, eine tolle Kindergärtnerin zu haben, die mir sehr schnell nicht nur Deutsch sprechen beigebracht hat, sondern auch das Lesen, noch bevor ich eingeschult wurde. Somit habe ich schon kurz vor der Einschulung meine ersten Bücher, Grimm’s Märchen alleine gelesen. Nachteil war, dass ich mich in der ersten Klasse mit meiner Lese-Fibel sehr gelangweilt habe und richtige Bücher lesen wollte. In der zweiten Klasse habe ich schon die Stadtbücherei für mich entdeckt und ab da ging es los mit dem exzessiv Lesen, auch heimlich im Bett mit der Taschenlampe, wenn ich längst schlafen sollte. Das Lesen schlug sich auch im guten Schreiben nieder, so hatte ich fast während der gesamten Schulzeit eine eins in Deutsch. Vor allem im Gymnasium, zu meiner Zeit so gut wie gar nicht von Einwandererkindern besucht, war ich der sprachliche Überflieger. Am liebsten habe ich Aufsätze geschrieben, Geschichten erfunden. Nach dem Abitur  habe ich Italienisch und Französisch mit Schwerpunkt Wirtschaft studiert. Für mich war immer klar, dass ich etwas mit Sprachen und Worten machen möchte. Allerdings war ich auch jung und wollte etwas erleben und nicht alleine in der stillen Kammer sitzen und schreiben. Also bin ich nach dem Studium in die Werbe-Marketing-PR-Event Branche gewandert und war zwischendurch auch als freie Journalistin tätig. So habe ich ein paar Jahre Präsentationen und Artikel geschrieben, spannende Menschen interviewt, tolle Events besucht,  habe Europa bereist und viel erlebt. Zwischendurch habe ich für alle meine Freundinnen Liebesbriefe, Liebesmails und SMS verfasst, manchmal auch zum Leidwesen meines Mannes, wenn nachts Anrufe von verzweifelten Freundinnen kamen mit „bitte, du musst mir helfen, ich muss ihm jetzt antworten und weiß nicht was ich schreiben soll“ :-) Wenn meine Freundinnen sagten, du musst schreiben, du kannst es, habe ich immer geantwortet, dass ich das im Alter auch noch machen kann. „Ich sitze dann auf einer Terrasse mit Meerblick, klappe mein Laptop auf und schreibe“ ;-) so weit mein Traum. Letztes Jahr im Frühjahr kam so ein Moment, in dem mir bewusst wurde, dass es Zeit wird sich zu fragen, was man bis zum 50. Geburtstag noch so machen möchte und dann war auch klar, dass ich schreiben wollte. Zuerst habe ich ein Kochbuch fast fertig geschrieben. Das habe ich bei vier Verlagen eingereicht und habe nur Absagen kassiert, weil die Zielgruppe zu klein sei. Thema waren Familienrezepte und Geschichten vom Balkan und aus Italien. Danach habe ich es mehrere Personen lesen lassen, nicht nur Familie und Freunde :-), und alle waren begeistert. Aus Frust habe ich beschlossen einen Liebesroman zu schreiben und selber zu veröffentlichen ohne es vorher einem Verlag vorzustellen, sondern die Leser zu fragen, wie sie mein Buch finden. Als es dann veröffentlicht war, habe ich voller Bammel eine Leserunde auf Lovelybooks initiiert, weil ich von wildfremden Leuten eine Meinung haben wollte. Das war für mich ein ganz besonderes Highlight und ich habe die Bestätigung bekommen, die ich gebraucht habe.

2. Welches Buch hat dich inspiriert?
Ich glaube nicht, dass die Inspiration nur durch ein Buch kommt. Am Ende ist es die Summe von vielen Büchern, Filmen, Eindrücken und Geschichten aus dem wahren Leben. Eines meiner Lieblingsbücher ist „Die Brücken am Fluss“. Was ganz selten geschieht ist, dass mir der Film mit Meryl Streep und Clint Eastwood in den Hauptrollen, fast noch besser gefällt, als das Buch, da vor allem Meryl Streep ihre Rolle so gut spielt, dass ich auch nach dem zehnten Mal weinen muss.  Die nicht ausgelebte Liebe muss sehr schmerzhaft sein und man stellt sich wohl sein ganzes Leben vor, wie es hätte sein können. „Gut gegen Nordwind“ habe ich natürlich auch gelesen und mir hat der email Stil sehr gut gefallen, weil es dem heutigen Zeitgeist entspricht. Allerdings mochte ich -  man möge mir dies verzeihen - die Protagonisten gar nicht und hab sie mir im richtigen Leben sehr bieder vorgestellt und gar nicht sexy. Auch „Für immer vielleicht“ hat mir gut gefallen.  Nicht zu vergessen bei der Inspiration sind natürlich die Geschichten aus dem persönlichen Umfeld. Ich habe einen großen Freundeskreis, national und international und es gibt immer jemand, der sich gerade verliebt, entliebt, heiratet, trennt, etc.  da kommt schon einiges zusammen.

Ich glaube an die Liebe, auch an die Liebe auf den ersten Blick, oder nennen wir es Anziehung, die schlaflose Nächte bereiten kann, unabhängig davon, ob sie ein Happy End hat.

3. Schreibst du auch andere Genre, außer Frauenromane?
Ich interessiere mich für das Kochen / Essen und die Liebe, damit habe ich die für mich wichtigsten Bereiche abgedeckt ;-)

4. Schreibst du im Moment gerade noch an einem anderen Projekt?
Ich schreibe gerade am zweiten Teil „140 Tage – Balkan-Tiger und Brusketa“.  Ich liebe Ana und Darko und kann mich im Moment von den beiden nicht trennen. Aber Teil zwei war ohnehin von Anfang an geplant.

5. Wie bist du auf die Idee mit deiner Mailgeschichte zwischen Ana und Darko gekommen?
Irgendwie war die Grundidee über eine Affäre oder verbotene Liebe zu schreiben schon länger da, weil ich es spannend finde.  Auch dass die Protagonisten älter sind, nämlich über 40 war klar und sich trotzdem wie Teenager benehmen.  Ich glaube, dass die Liebe in jedem Alter ziemlich ähnlich ist und verrückte SMS und Mails nicht Teenagern vorbehalten sind. Kroatien habe ich ins Spiel gebracht, weil ich Kroatin bin, aber auch weil mein Kochbuch kroatische Rezepte enthielt und ich dadurch inspiriert war. Wichtig war mir, dass die Protagonistin materiell besser gestellt ist, als der Mann. Ich bin müde Romane zu lesen, in denen der männliche Protagonist als reicher Prinz daher kommt. Da stellt sich mir immer die Frage, ob sie ihn genau so lieben würde, wenn er Bäcker oder Briefträger wäre. Ana ist mit einem erfolgreichen Mann verheiratet und hat eigentlich alles wovon viele Menschen in unserer Gesellschaft träumen und trotzdem ist sie nicht glücklich. Dann erobert ein materiell schwach gestellter Winzer ihr Herz.

6. Beruht deine Geschichte auf eine wahre Begebenheit?
Nein, es ist keine Autobiographie. Ich bin seit vielen Jahren glücklich verheiratet. Dennoch glaube ich, dass niemand vor so einer Begegnung gefeit ist. Man wird im Leben immer mal Menschen begegnen, die einen in ihren Bann ziehen oder faszinieren. Was man dann daraus macht, hängt sicher von der Qualität und Stabilität der bestehenden Beziehung ab. Ich habe mein Buch in der Ich-Form geschrieben, weil ich dadurch ganz tief in die Geschichte eintauchen kann und mich besser in Ana hinein versetzen kann.

7. Wie lange hast du an „140 Tage - Balkan-Tiger & Brusketa" geschrieben?
Ungefähr fünf Monate habe ich geschrieben, dann folgte das Lektorat und am 01.08. ist das e-book erschienen. Bis dato wusste ich nicht, dass ich auch eine Printversion im Selbstverlag anbieten kann. Die habe ich dann Mitte September veröffentlicht.

8. Wie kam es zur Veröffentlichung? Hattest du gleich einen Verlag am Start, oder hast du selbst veröffentlicht?
Nein, wie ich bereits oben geschrieben habe, habe ich mein Buch bisher noch keinem Verlag vorgestellt. Jetzt hätte ich schon gerne einen Verlag, weiß aber nicht, ob sie mich nehmen, nachdem ich den ersten Teil schon im Selbstverlag veröffentlicht habe. Ich habe ein Buch für Frauen geschrieben und ich wollte eben von diesen zuerst wissen, wie sie es finden. Ich bereue es nicht, denn ich habe dadurch ganz tolle Frauen kennen gelernt, die mich moralisch sehr unterstützen und ermutigen weiter zu schreiben.

9. Plottest du, wenn du ein Buch schreibst? Wenn ja, wie genau?
Beim ersten Teil habe ich zuerst einfach drauf los geschrieben und zwar nur die Dialoge. Dann habe ich gemerkt, dass es unvollständig ist. Dann habe ich in Phase zwei Anas Gedanken zu Darkos Nachrichten ergänzt. Ich fand es immer noch unvollständig. Erst in Phase drei habe ich Anas Leben skizziert und die Retrospektiven geschrieben. Dann war ich zufrieden und habe es zwei Freundinnen, die sich nicht kennen, lesen lassen. Beide meinten, sie hätten die Sex-Szenen vermisst, denn Ana und Darko haben sich ja getroffen und miteinander geschlafen und die Erotik würde zu kurz kommen. Das klang überzeugend, war jedoch das Schwierigste am ganzen Buch. Ich habe drei Tage die leere Seite auf meinem Laptop angeschaut und wusste nicht wie ich Sex-Szenen schreiben sollte. Und dann war irgendwann der Knoten geplatzt. 
Bei Teil 2, der in Dubrovnik spielt, habe ich mich besser vorbereitet. Teil 2 wird auch nicht im Email / SMS Stil sein. Zuerst habe ich die Personen skizziert, die Orte und die wichtigsten Ereignisse und Abläufe. Der Rest entsteht während des Schreibens.

10. Gab es mal bei Recherchen in der Praxis ein lustiges, kurioses, gefährliches Erlebnis?
Während ich mit Teil zwei begonnen habe, haben mir einige Leserinnen geschrieben, dass sie mit meinem Buch ihre Geschichte nochmals durchlebt haben und haben mir ihre persönlichen Geschichten geschildert. Das hat mich emotional sehr aufgewühlt, positiv wie  negativ. Es hat mich aber auch sehr gefreut und geehrt, dass sie mir ihr Vertrauen geschenkt haben und dass ich mit meinem Buch Menschen, insbesondere jene, die so etwas schon einmal erlebt haben, emotional abholen kann.

11. Hast du bereits schon Bücher veröffentlicht bzw. geschrieben? (Auch welche die noch nicht veröffentlicht sind)
Das Kochbuch, aber sein Tag wird kommen :-)

12. Was machst du neben dem Schreiben am liebsten?
Zeit verbringen mit Familie und Freunden vor Ort, Kontakte pflegen mit Familie und Freunden, die nicht in Deutschland leben, kochen, feiern, tanzen…..und natürlich arbeiten, sehr viel arbeiten.

13. Welchen Kaffee trinkst du am liebsten und wie/wann trinkst du ihn gerne?
Morgens zwei doppelte Espressi mit warmer Milch ohne Milchschaum. Ich verabscheue Latte macchiato! Nach dem Essen Espresso.

14. Verrate uns deinen Lieblingskuchen oder Gebäck ;-)
Einen? Ich liebe Kuchen und Gebäck und verfalle der Versuchung regelmäßig! Erdbeerkuchen, Aprikosenkuchen, Käsekuchen, Weihnachtsplätzchen, Palacinke, das sind kroatische Crepe, Tiramisu……noch Fragen?

15. Vielen lieben Dank für das tolle Interview und deiner kostbaren Zeit Aleksandra ;-) Was möchtest du deinen Lesern zum Abschluss gerne noch sagen?
Ich danke euch von ganzem Herzen, dass ihr mich dabei unterstützt meinen Traum zu leben. 


~ 3 Extrafragen ~

1. Wie sehen eigentlich Verträge bei einem Verlag aus?
Hab leider keinen bis jetzt.

2. Wie kann man veröffentlicht werden oder sich selbst veröffentlichen?
Man hat mittlerweile viele Möglichkeiten seine Bücher selbst zu veröffentlichen. Ich habe im Internet einen Lektor gesucht und habe einen gefunden, der mir auch das Konvertieren und Einstellen abgenommen hat, somit konnte ich mich auf das Schreiben konzentrieren. Ich dachte zuerst an Amazon, aber mein Lektor hat mir davon abgeraten, da nicht alle einen Kindle haben und hat mir epubli empfohlen. Bei der Printversion habe ich dann über CreativeSpace von Amazon veröffentlicht. Ich weiß nicht, ob es richtig oder falsch war, ich wollte einfach nur mein Buch in der Hand halten und der Moment war grandios. Nach den guten Rezensionen aus meiner Leserunde habe ich auch genug Selbstbewusstsein Verlage anzusprechen. Mal sehen was passiert, auf jeden Fall bleibt es spannend.

3. Wie hält man sich als Autor über Wasser oder ist „Autor“ nur noch ein Nebenjob?
Also ich habe im Moment noch nicht einmal die Lektoratskosten drin. Als Selfpublisher muss man ja alles selbst machen, auch das Marketing. Wie sollen denn die Menschen von meinem Buch erfahren? Bei der Anzahl an Neuerscheinungen ist das nicht einfach. Im Moment ist das Schreiben ein Hobby, dem ich nachts und mal am Wochenende nachgehe. Für den Plott von Teil zwei habe ich mich drei Wochen nach Kroatien zurückgezogen, das war toll. Da träumt man schon mal davon, wie es wäre, wenn man vom Schreiben leben könnte. Beim Schreiben ist es, wie ein Eintauchen in eine andere Welt, man blendet alles aus. Das ist ein erhabenes, tolles Gefühl, besonders, wenn man am nächsten Morgen liest, was man am Vortag geschrieben hat. 


Vielen Lieben Dank Aleksandra für das tolle Interview. Es macht einfach immer wieder Spaß mit dir zu texten und zu lachen. Tausend Dank ;-)

Morgen am 08.12.2013 darf ich euch ihr Buch "140 Tage - Balkan-Tiger & Brusketa" vorstellen, worauf ich mich jetzt schon freue. Ich werde über die Geschichte und die Protagonisten berichten. Lest euch einfach rein und schaut, um was es bei Ana und Darko in ihrer e-Mail Geschichte geht.

~ Gewinnspiel ~

Beantwortet mir folgende Fragen...
1. Wie lange hat Aleksandra an ihrer Liebesgeschichte geschrieben?
2. An welchem Buch schreibt Aleksandra gerade?
3. Wie und wann trinkt Aleksandra ihren Kaffee am liebsten?

Und was könnt ihr gewinnen?
Na ganz klar, das Buch von "Aleksandra Valeria" als e-Book ;-)

* Werdet Leser von meinem Blog (Da diese Aktion für meine treuen Leser ist)
* Schickt mir eure Antworten über das Kontaktformular (ganz unten) oder per e-Mail an sasija[at]outlook.de (Betreff: e-Book Gewinnspiel - 140 Tage)
Erwähnt auch kurz in der e-Mail, mit welchem Namen und auf welcher Plattform ihr mir folgt.

(Die Gewinner werden am 22.12.2013 in einem Abschlusspost bekannt gegeben)

~ Bedingungen ~
- Du musst min. 18 Jahre sein oder eine Einverständniserklärung deiner Eltern haben.
- Lieferadresse muss in Deutschland sein.
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Es grüßt euch die Sasija aus der TARDIS ;-)

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Liebe Grüße eure Sassi @-->--